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Die eVergabe: Das (un)bekannte Wesen

Gemäß der EU-Vergaberichtlinien dürfen alle öffentlichen Auftraggeber seit dem 18. Oktober 2018 nur noch die elektronische Angebotsabgabe bei EU-Vergabeverfahren zulassen. Auch bei nationalen Vergabeverfahren wird die elektronische Angebotsabgabe zur Regel. Um auch weiter erfolgreich an Ausschreibungen teilzunehmen, sollten Sie in unserem Seminar notwendiges Wissen dazu auf- und ausbauen.

Wer sich im Vergaberecht ein bisschen auskennt, dem wird immer wieder ein ganz besonderer Termin vor Augen geführt: der 18. Oktober 2018.

Doch was ist das Besondere an diesem Datum? An diesem Tag endete die letzte Übergangsfrist zur verpflichtenden Einführung der eVergabe für EU-weite Vergaben (d.h. oberhalb der Schwellenwerte) öffentlicher Auftraggeber.

Seither müssen Auftraggeber EU-Vergabeverfahren vollständig elektronisch durchführen.

Was nun für öffentliche Aufträge oberhalb der Schwelle zwingend vorgeschrieben ist, wird auch bei nationalen Vergabeverfahren eintreten, wenn auch zu einem späteren Zeitpunkt. Daher gilt es, gut informiert und vorbereitet zu sein.

Ein erster Schritt ist die Teilnahme an diesem Seminar.


Referentin:
Dana Reinhardt, Geschäftsführung Vergabe 24 GmbH, Stuttgart

Programm

- Die eVergabe - Das (un)bekannte Wesen
  Vergaberechtliche Aspekte für Auftragnehmer

- Die elektronische Teilnahme am Vergabeverfahren
  Wissenswertes aus der Praxis und der Rechtsprechung

- Die Einführung der eVergabe
  Die elektronische Angebotsabgabe am Beispiel des Vergabe24 BIETERCOCKPITs

Datum

Ort

IHK Südlicher Oberrhein

Lotzbeckstr. 31

77933 Lahr

Deutschland

Kontakt

IHK Südlicher Oberrhein, Enterprise Europe Network

christine.richmann@freiburg.ihk.de

+49 7821 2703-692

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