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Additiv denken und konstruieren

Die additive Fertigung sei unrentabel und sehr zeitaufwendig. Diese These stimmt so nicht. Den Beweis erhalten Sie bei dieser Veranstaltung, denn mit einer anderen Konstruktions- und Herangehensweise entfaltet das „gedruckte“ Fertigungsverfahren seine fast grenzenlosen Möglichkeiten. Die IHK lädt dazu ein, frische Inputs zum Design und zur Konstruktion additiver Bauteile zu sammeln.

Die additive Fertigung sei unrentabel und sehr zeitaufwendig. Diese These stimmt so nicht. Den Beweis erhalten Sie bei dieser Veranstaltung, denn mit einer anderen Konstruktions- und Herangehensweise entfaltet das „gedruckte“ Fertigungsverfahren seine fast grenzenlosen Möglichkeiten. Die IHK lädt dazu ein, frische Inputs zum Design und zur Konstruktion additiver Bauteile zu sammeln.

Schwerpunkte sind die softwareunterstützende Bauteilidentifikation auf Basis nativer CAD Daten und Herausforderungen beim Design und der Produktion von additiven Bauteilen. Wann ist die subtraktive, wann die additive Fertigung von Vorteil? Wie bionisch muss ein Teil gefertigt sein und welche qualitativen Eigenschaften hat mein Bauteil? Lernen Sie von erfahrenen Anwendern wie neue Herausforderungen durch eine andere Denk- und Konstruktionsweise gemeistert werden kann.

Mit dabei ist ein bionisch designtes und aus Metall additiv gefertigtes Fahrrad. Dieses Fahrrad wurde von dem Fachblog 3D natives zu eine der fünf Topanwendungen der Fachmesse Formnext gewählt. Holen Sie sich neue Konstruktions- und Designideen, lassen Sie Ihr Mindset verändern.

Wir freuen uns auf Sie!

Datum

Ort

Industrie- und Handelskammer

Romäusring 4

78050 Villingen-Schwenningen

Deutschland

Soziale Medien