Mitarbeiterentsendung in die Schweiz und Mindestlohnberechnung
Die IHK Hochrhein-Bodensee bietet auch in diesem Jahr im Rahmen des Enterprise Europe Networks kostenlose Veranstaltungen zum Thema „Dienstleistungserbringung in der Schweiz“ an.
Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz sind eng, dennoch sind beim Waren- und Dienstleistungsexport in die Schweiz – trotz der bilateralen Verträge – einige wichtige Besonderheiten zu beachten, um eine reibungslose Auftragsabwicklung sicherzustellen. Es gilt, die spezifischen zoll- und arbeitsrechtlichen Regelungen einzuhalten. Dies betrifft insbesondere reine Montagearbeiten, das Mitführen von Werkzeugen und Ausrüstungen sowie die Mitarbeiterentsendung.
In kompakter Form besteht die Möglichkeit, sich mit Fachleuten über das Schweizer Zollrecht, Arbeitsrecht und Mehrwertsteuerrecht auszutauschen.
Themen:
- Meldeverfahren und Bewilligungen
- Mitarbeiterentsendung und Gesamtarbeitsverträge.
Das Webinar ist der erste Teil der Veranstaltung “Erfolgreiche Auftragsabwicklung in der Schweiz". Part 2 “Zollabwicklung Schweiz und Schweizer MWST-Pflicht für deutsche Unternehmen” kann in Kombination mit Teil 1 oder separat gebucht werden. Für einen umfassenden Überblick über die Anforderungen bei der Auftragsabwicklung in der Schweiz wird jedoch empfohlen, beide Termine zu besuchen. In diesem Fall ist eine Anmeldung zu beiden Terminen erforderlich.
Ein zusätzlicher Präsenztermin findet am 19. Mai 2026 in Konstanz statt.