EEN Baden-Württemberg https://enterprise-europe-bw.de Nachrichten des EEN Baden-Württemberg DE TYPO3 News Sun, 28 Nov 2021 16:18:00 +0100 Sun, 28 Nov 2021 16:18:00 +0100 TYPO3 EXT:news news-1867 Wed, 03 Nov 2021 13:29:06 +0100 Video: Das kann das EEN für Sie tun! https://enterprise-europe-bw.de/1867-video-das-kann-das-een-fuer-sie-tun/a1f8d326da6136a0751e622b478c9a0a.html Das Video zeigt, was das Enterprise Europe Network ist und wie das Netzwerk kleinen und mittleren Unternehmen aus Baden-Württemberg helfen kann. Baden-Württemberg Lokalnachrichten news-1851 Fri, 22 Oct 2021 09:38:48 +0200 Resümee der Handwerksdelegationsreise ins Elsass https://enterprise-europe-bw.de/1851-resuemee-der-handwerksdelegationsreise-ins-elsass/5592e312baabeb7ec1dfa0eded4bab7f.html Auf der Reise konnten sich Betriebe, Kammern und Verbände über die Marktchancen und Rahmenbedingungen in Frankreich informieren und austauschen. Die diesjährige Handwerksdelegationsreise führte uns vom 13. bis 14. Oktober ins Elsass. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg und Herr Rainer Reichhold, Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages haben die Delegation an beiden Tagen begleitet.

Auf der Reise konnten sich Betriebe, Kammern und Verbände aus dem Handwerk über die Marktchancen und konkreten Rahmenbedingungen zur Auftragsabwicklung informieren. In Gesprächen mit hochrangigen politischen Vertretern der französischen Seite ging es, unter anderem, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und insbesondere um den Abbau von Hemmnissen bei der Entsendung von Arbeitskräften. Frankreich ist ein interessanter Markt, der unseren Handwerksbetrieben sehr gute Geschäftschancen bietet. Allein in Straßburg gibt es viele interessante Projekte, wie z.B. ein groß angelegtes Stadtentwicklungsprogramm, mit dem sich Straßburg in Richtung Rhein und damit zu Deutschland hin entwickeln soll. Dabei wird auch das Thema nachhaltiges aber dennoch bezahlbares Bauen eine große Rolle spielen.

Für die teilnehmenden Handwerksbetriebe war die Reise aber nicht nur eine gute Möglichkeit, den französischen Markt besser kennenzulernen, sondern auch um sich zu vernetzen. Der direkte Kontakt bspw. zu Architekten oder Handwerksorganisationen ist wertvoll und erleichtert die zukünftige Zusammenarbeit.

 

 Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold

„Nach langen Einschränkungen aufgrund der Pandemie, unter denen das grenzüberschreitende Arbeiten stark gelitten hat, war es nun gut und wichtig, wieder verstärkt in den Austausch mit unseren französischen Partnern zu kommen. Wir müssen die Hemmnisse in der Zusammenarbeit noch weiter abbauen. Europa muss von den Betrieben, Mitarbeitern und Auszubildenden wieder mehr gelebt werden können – gerade in den Grenzregionen Elsass und Baden-Württemberg. Dazu braucht es auf beiden Seiten die richtigen Rahmenbedingungen.“

 

Wolfgang Rosskopf, Geschäftsführer der Alfred Kiess GmbH in Stuttgart

„Für uns Handwerksbetriebe war es wichtig, dass die Reise von einer politischen Delegation begleitet wurde. Das ermöglicht uns ganz anders wahrgenommen zu werden. Wir haben in dem Rahmen die Chance, unsere Anliegen direkt an die politischen Stellen vorzubringen und uns Gehör zu verschaffen.“

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news-1846 Fri, 08 Oct 2021 14:34:00 +0200 EEN Jahreskonferenz 2021: Das Netzwerk zu Gast in Stuttgart https://enterprise-europe-bw.de/1846-een-jahreskonferenz-2021-das-netzwerk-zu-gast-in-stuttgart/aed4ff47d490cfc3656cbc983f91cb16.html Die Jahreskonferenz des Enterprise Europe Network ist die größte Mittelstandsveranstaltung der EU! In Workshops, Vorträgen und Gesprächen ging es um die Themen "Reconnect, Renew, Recover" – vor Ort auf der Messe Stuttgart und weltweit online.  

 

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news-1844 Thu, 07 Oct 2021 11:11:14 +0200 Digitale Veranstaltungsreihe "Zusammen wachsen in Europa" zu den transnationalen Interreg-Programmen der Förderperiode 2021-2027 https://enterprise-europe-bw.de/1844-digitale-veranstaltungsreihe-zusammen-wachsen-in-europa-zu-den-transnationalen-interreg-programmen-der-foerderperiode-2021-2027/1fcedfdef51c3cc9941a2f5ccfd2a22c.html Die Veranstaltungsreihe hat zum Ziel, die Projektresultate der vergangenen Förderperiode sichtbarer zu machen und die Potentiale transnationaler Zusammenarbeit herauszuarbeiten. Zum Start der Förderperiode 2021-2027 der Interreg B-Programme hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg eine umfangreiche Kommunikationskampagne in Auftrag gegeben. Ziel der Kampagne ist zum einen, die Projektresultate der vergangenen Förderperiode sichtbarer zu machen und die Potentiale transnationaler Zusammenarbeit herauszuarbeiten. Gleichzeitig soll die Kampagne über die Schwerpunkte der nächsten Förderperiode informieren und Projektträger motivieren, sich für die Interreg B-Ausschreibungen zu bewerben.

Die Kampagne wurde offiziell am 8. Juli 2021 im Rahmen einer hybriden Leitveranstaltung eröffnet, an der mehr als 200 Akteure aus Baden-Württemberg teilgenommen haben. Dieser Austausch soll nun mit einer digitalen Veranstaltungsreihe zwischen Oktober und Dezember 2021 fortgeführt werden. Die acht Einzelveranstaltungen finden jeweils freitags an folgenden Terminen statt:

 

1. Interreg B in Practice: Wie stellt man erfolgreich einen Antrag?

8. Oktober 2021                            10 – 12:00 Uhr

2. Blitzlicht Interreg B: Alpenraumprogramm

15. Oktober 2021                          10 – 12:00 Uhr

3. Blitzlicht Interreg B: Mitteleuropaprogramm

22. Oktober 2021                          10 – 12:00 Uhr

4. Interreg B für Kommunen

29. Oktober 2021                          10 – 12:00 Uhr

5. Interreg B für die Wirtschaft

12. November 2021                      10 – 12:00 Uhr

6. Blitzlicht Interreg B: Donauraumprogramm

19. November 2021                      10 – 12:00 Uhr

7. Blitzlicht Interreg B: Nordwesteuropaprogramm

26. November 2021                      10 – 12:00 Uhr

8. Interreg B Fokusthemen: Innovation & Green Deal

3. Dezember 2021                        10 – 12:00 Uhr

 

Die Veranstaltungsreihe findet digital über die Online-Plattform Hopin statt. Die Einzelevents kombinieren Vorträge, Q&A-Sessions, Diskussionsrunden und Arbeitsgruppen.

Weitere Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen und zur Anmeldung erhalten Sie hier: http://www.interreg-bw.de

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news-1836 Tue, 21 Sep 2021 13:09:11 +0200 Befragung zu Zahlungsverzug https://enterprise-europe-bw.de/1836-befragung-zu-zahlungsverzug/1beafb985e6fe513ea4a48a14fcf8d2c.html Mit der von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebenen Studie sollen Maßnahmen zur Vermeidung von Zahlungsverzug und zur Abmilderung seiner Auswirkungen aufgezeigt werden. Verspätete Zahlungen sind insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen ein großes Problem. Die Europäische Kommission plant daher Maßnahmen, um eine verantwortlichere Zahlungskultur in der EU zu schaffen.

Nutzen Sie die Möglichkeit zur Einflussnahme auf die EU-Politik und nehmen Sie an der Befragung teil!

→ Jetzt mitmachen!
(Der 7-stelligen ID-Code, den Sie bei der ersten Frage angeben müssen ist: DE00316)

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news-1820 Mon, 30 Aug 2021 13:27:28 +0200 EU-Mehrwertsteuerreform: Das müssen Sie wissen https://enterprise-europe-bw.de/1820-eu-mehrwertsteuerreform-das-muessen-sie-wissen/3592a3d77e2d5f63fec0e50b39901564.html Erfahren Sie, was seit dem 1. Juli 2021 umsatzsteuerlich beim Handel innerhalb der EU und mit Drittstaaten zu beachten ist. Die Mehrwertsteuerreform der EU sieht im Kern vor, dass die Umsatzsatzbesteuerung des Warenverkehrs von EU-Unternehmern innerhalb der EU einfacher geregelt wird.

Ziel ist, bist 2022 alle grenzüberschreitenden Lieferungen im Bestimmungsland zu besteuern. Durch die neuen Regelungen soll vor allem der Umsatzsteuerbetrug eingedämmt werden.

Von besonderer Bedeutung sind die folgenden umsatzsteuerlichen Neuregelungen, die seit dem 1. Juli 2021 greifen:

  • One-Stop-Shop: Die Besteuerung soll einheitlich ab einem Wert von 10.000 Euro im Bestimmungsland erfolgen. Angemeldet werden muss die Besteuerung dann nur noch beim Bundeszentralamt für Steuern. Die Umsatzsteueranmeldungen in den einzelnen Ländern und die Beachtung von unterschiedlichen Lieferschwellen entfallen damit.
  • Ablösung der Versandhandelsregelung: Die bislang geltenden umsatzsteuerlichen Versandhandelsregeln greifen seit 1. Juli nicht mehr. Sie werden durch die neuen Fernverkaufsregelungen abgelöst: Lieferungen von Gegenständen an Nichtunternehmer innerhalb der EU werden im Rahmen eines Fernverkaufes im Ansässigkeitsstaat des Empfängers steuerbar sein.
  • Reverse-Charge-Verfahren: Es soll der Übergang der Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG auf den Betreiber elektronischer Märkte erfolgen, wenn der Warenverkauf über einen elektronischen Markt (Dienstleister) erfolgte.

 

Haben Sie Fragen dazu?

→ Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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news-1811 Thu, 19 Aug 2021 09:29:29 +0200 Neue Ökodesign-Anforderungen und neues EU-Energielabel https://enterprise-europe-bw.de/1811-neue-oekodesign-anforderungen-und-neues-eu-energielabel/b4551338f029d5c9b2faa35131a60861.html Neue Ökodesign-Anforderungen sowie ein neues EU-Energielabel sollen die Entwicklung energieeffizienter Geräte voranbringen.  

EU-Ökodesign-Richtlinie

Seit dem 1. März 2021 gelten für die EU-Ökodesign-Richtlinie (2009/125/EC) zehn neue Durchführungsverordnungen, jeweils für eine Produktgruppe. Diese enthalten geänderte Anforderungen, die insbesondere die Reparierbarkeit der Produkte, die längere Haltbarkeit und mehr Energieeffizienz fordern. Hersteller und Importeure von energieverbrauchsrelevanten Produkten dürfen künftig nur noch Produkte auf dem europäischen Markt anbieten, wenn Ersatzteile je nach Produktgruppe sieben bis zehn Jahre nach dem Inverkehrbringen verfügbar sind, sowie das Produkt grundsätzlich reparierbar ist. Eine Lieferung derselben muss innerhalb von
höchstens 15 Arbeitstagen nach Bestelleingang erfolgen. All diese Teile müssen mit allgemein verfügbaren Werkzeugen austauschbar sein. Montageanleitungen müssen im Internet abrufbar sein.

 

Neues Energielabel

Die neue Generation von Energielabels für fünf Produktgruppen wurde 2021 eingeführt und dadurch neu eingeordnet. Die bisherigen Energielabels bis A+++ werden ersetzt durch Labels von A bis G. Gleichzeitig sollen bisherige Produkte zu Beginn der Neueinführung noch nicht in die Gruppe A eingeordnet werden, um dadurch Anreize für mehr Energieeffizienz bei den Herstellern zu schaffen. Zusätzlich zum Energieverbrauch, ist auf den Labels ein QR-Code enthalten über den die Verbraucherinnen und Verbraucher weitere Informationen über das Produkt wie Energieeffizienz,Modellabmessungen, Art und Volumen der Kühlfächer, angebotene Mindestgarantie, in einer EU-Datenbank (EPREL) erhalten können.

 

Mehr dazu im Merkblatt der IHK Reutlingen:

 

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news-1817 Mon, 09 Aug 2021 08:29:00 +0200 Frankreich: Neues Klimaschutzgesetz https://enterprise-europe-bw.de/1817-frankreich-neues-klimaschutzgesetz/efe09127c389e1766da06e0a8830fca2.html Frankreich hat Nachhaltigkeit im Bau zur nationale Priorität erklärt. Das birgt Geschäftschancen für baden-württembergische Unternehmen. Frankreich ist einer der wichtigsten Auslandsmärkte für baden-württembergische Unternehmen. Trotz der Corona-Pandemie und der zwischenzeitlich erschwerten Bedingungen bei der Auftragsabwicklung, gibt es vor allem für die Baubranche vielversprechende Aussichten:

Zum einen erwartet die französische Regierung im 2. Halbjahr 2021 eine stärkere Konjunkturentwicklung und hofft, dass die Wirtschaft im vierten Quartal wieder das Vorkrisenniveau erreicht.

Zum anderen hat die französische Regierung im Februar 2021 einen Gesetzesentwurf „zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Stärkung der Resilienz gegenüber Klimaauswirkungen“ vorgelegt. Dieser umfasst unter anderem die Kategorie „Wohnen und klimagerechtes Sanieren“, die für die Baubranche besonders relevant ist.

 

Ziele des Gesetzes zur Bekämpfung des Klimawandels

An oberster Stelle steht die Optimierung der Energieeffizienz im Gebäudesektor, da dieser Bereich für 27% der französischen Treibhausgasemissionen verantwortlich ist. Ziel der nationalen Strategie ist es daher, mehr als 20 Millionen Wohnungen bis 2050 zu sanieren. Auch für Neubauten soll es ab 2022 in Frankreich neue Regelungen bezüglich der Senkung des Energieverbrauchs geben.

 

Chancen für baden-württembergische Unternehmen

Im Zuge dessen werden sich in diesem Bereich viele Möglichkeiten für deutsche Unternehmen – insbesondere aus dem Handwerk – ergeben, um mit innovativen Konzepten Gebäude klimaneutral umzubauen oder zu planen:

  • Klimapositives Bauen ist, wie das Beispiel des Tour Elithis in Straßburg zeigt, auch in Frankreich ein topaktuelles Thema.
  • Handwerker aus den Gewerken Sanitär-Heizung-Klima sind gefragt, wenn es um Themen wie passive Kühlkonzepte, Lüftung, Photovoltaik-Module oder Sonnenschutz geht.

Allgemein gewinnt das Thema Nachhaltigkeit und die damit verbundene Umgestaltung des Bausektors in Frankreich immer mehr an Bedeutung:

  • Innovative Bautechniken,
  • Entwicklung und Einsatz neuer nachhaltiger Materialien im Bau und Ausbau
  • sowie die Unterstützung von Bauprojekten durch digitale Tools sind gefragt und werden von „France Relance“, dem französischen Wiederaufbauplan, finanziell unterstützt.


Für baden-württembergische Betriebe ergeben sich dadurch viele Anknüpfungspunkte, Kooperationsmöglichkeiten und Geschäftschancen im benachbarten Frankreich.

 

Ansprechpartnerin für baden-württembergische Handwerksbetriebe

Außenwirtschaftsberaterin Heike Ganzhorn von Handwerk International Baden-Württemberg berät Sie zu Ihrem Auftrag in Frankreich.

 

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news-1663 Thu, 29 Jul 2021 10:02:00 +0200 Corona: Das europäische digitale COVID-Zertifikat https://enterprise-europe-bw.de/1663-corona-das-europaeische-digitale-covid-zertifikat/56ae35a25e24317a78b483bae09a80c1.html Mit dem europäischen digitalen COVID-Zertifikat soll es EU-Bürgerinnen und -Bürgern in Zeiten von Corona möglich sein, sich innerhalb der Europäischen Union leichter zu bewegen. Die Verordnung über das digitale COVID-Zertifikat der EU ist am 1. Juli 2021 in Kraft getreten. Alle Menschen, die in der EU wohnen, können sich das Zertifikat nun ausstellen lassen und bei Bedarf vorzeigen.

Das Zertifikat dient als Beleg für den Corona-Status einzelner Personen und erleichtert das Reisen. Zusätzliche Beschränkungen wie etwa Quarantäne für negativ Getestete, Geimpfte oder Genesene entfallen.

Eine Verpflichtung zur Quarantäne für Besitzer des COVID-Zertifikats kann von den Mitgliedstaaten nur noch dann eingeführt werden, wenn es etwa die Infektionslage erfordert.

Das europaweite Zertifikat erleichtert auch die grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung und sorgt somit bei Betrieben für mehr Planungssicherheit.

 

Das digitale COVID-Zertifikat bestätigt, dass man entweder

  •  gegen COVID-19 geimpft wurde,
  •  negativ auf Corona getestet wurde oder 
  •  eine COVID-19-Erkrankung durchgemacht hat.

 

Hauptmerkmale des Zertifikats

  • Digital- und/oder Papierformat
  • QR-Code mit digitaler Signatur zum Schutz vor Fälschung
  • kostenlos
  • in der Landessprache und auf Englisch
  • gültig in allen EU-Staaten

 

Wie erhalte ich das COVID-Zertifikat?

Für die Ausstellung sind die nationalen Behörden zuständig. Das können Krankenhäuser, Testzentren oder Gesundheitsbehörden sein.

Die digitale Version kann auf einem mobilen Gerät gespeichert werden, entweder auf die Corona-Warn-App oder auf die CovPass-App. Man kann auch eine Papierfassung anfordern. Beide Versionen weisen einen QR-Code mit zentralen Informationen sowie ein digitales Echtheitssiegel auf.

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news-1797 Tue, 27 Jul 2021 14:09:00 +0200 5 Tipps für Erfolg im Auslandsgeschäft https://enterprise-europe-bw.de/1797-5-tipps-fuer-erfolg-im-auslandsgeschaeft/7dcb6e5f4759ab5bf05744f020c9e674.html Auslandsaufträge verlaufen immer dann erfolgreich, wenn diese fünf Punkte beachtet werden. Heike Ganzhorn, Außenwirtschaftsberaterin bei Handwerk International Baden-Württemberg, begleitet seit vielen Jahren Unternehmen auf ihren Weg ins Auslandsgeschäft.

 

Dabei beobachtet sie, dass Auslandsaufträge immer dann erfolgreich verlaufen, wenn folgende fünf Punkte beachtet werden.

 

1. Mut, Offenheit, Kontaktfreude und Begeisterung für neue Länder

Diese Begeisterung spürt der Geschäftspartner oder Kunde und sie hilft auch über den eventuellen bürokratischen Mehraufwand hinweg.

 

2. Analyse des Auslandsmarktes

Der Bedarf für eigene Produkte und Dienstleistungen im Ausland wird erkannt und evaluiert.

 

3. Gezielte Vorbereitung und realistische Einschätzung der geplanten Projekte und Aufträge

Dazu gehören: ausreichend Vorlaufzeit, Marktkenntnisse, Kenntnisse über Ablauf von Verhandlungen und kulturellen Besonderheiten sowie Ressourcenmanagement. Auch die Beachtung des regulatorischen Umfelds, insbesonders gesetzlicher Vorschriften in Bezug auf Arbeitsrecht, Besteuerung etc. sowie eine gewisse Flexibilität bei der Umsetzung sind wichtig.

 

4. Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort

Kooperation mit Unternehmern oder Austausch mit Netzwerkpartnern wie zum Beispiel dem Enterprise Europe Network (EEN): Eine Zusammenarbeit vor Ort ist hilfreich, um das nötige Know-How für lokale Begebenheiten zu erlangen und länderspezifische Vorgaben zu erfüllen.

 

5. Kommunikationsfähigkeit

Hierzu gehören Sprachkenntnisse – mindestens Grundkenntnisse in Englisch sollte man vorweisen – sowie die Fähigkeit, auf andere Menschen einzugehen und sich auf unterschiedliche Arten der Kommunikation einzulassen. Auch Verständnis für das soziokulturelle Umfeld (andere Länder, andere Sitten) und für die (Arbeits-)Kultur vor Ort ist für ein erfolgreiches Auslandsgeschäft ausschlaggebend.

 

→ Wie unterstützen Sie bei Ihrem Auslandsauftrag!

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news-1791 Fri, 23 Jul 2021 10:02:53 +0200 EU: Neue Regeln für sichere Produkte treten in Kraft https://enterprise-europe-bw.de/1791-eu-neue-regeln-fuer-sichere-produkte-treten-in-kraft/0e80babee0b13cb4fd4463caa9cb70ad.html Zukünftig sollen nicht-EU-konforme Produkte aus Nicht-EU-Staaten nicht mehr in den Unionsmarkt gelangen. Seit dem 16. Juli 2021 stellt die EU-Marktüberwachungs- und Konformitätsverordnung sicher, dass Produkte, die auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht werden, den EU-Rechtsvorschriften entsprechen und die Anforderungen an die öffentliche Gesundheit und Sicherheit erfüllen.

Damit sollen gleiche Wettbewerbsbedingungen geschaffen werden und keine gefährlichen und nicht-EU-konforme Produkte aus Nicht-EU-Staaten in den Unionsmarkt gelangen.

 

Der für den Binnenmarkt zuständige Kommissar Thierry Breton sagt dazu:

„Angesichts der zunehmenden Online-Käufe und der Komplexität unserer Lieferketten müssen wir unbedingt sicherstellen, dass alle Produkte auf unserem Binnenmarkt sicher sind und den EU-Rechtsvorschriften entsprechen. Diese Verordnung wird dazu beitragen, Verbraucher und Unternehmen vor unsicheren Produkten zu schützen und die Zusammenarbeit der nationalen Behörden und Zollbeamten zu verbessern, um zu verhindern, dass diese in den Binnenmarkt gelangen.“

 

Die Verordnung gilt für eine breite Palette von Produkten, von Elektronik bis hin zum Kfz- und Baubereich. Unternehmen können über das Portal „Europa für Sie" und die "Produktkontaktstellen" kostenlos Informationen über die Produktvorschriften erhalten.

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news-1789 Thu, 22 Jul 2021 10:23:26 +0200 Entsendung: Was voraussichtlich ab dem 1. September in Österreich gilt https://enterprise-europe-bw.de/1789-entsendung-was-voraussichtlich-ab-dem-1-september-in-oesterreich-gilt/4a8aa35f6b3ca98da7bbae747d028110.html Die geplante Gesetzesänderung wird sich künftig erleichternd auf die Entsendung nach Österreich auswirken. Zum 1. September 2021 sollen in Österreich Änderungen des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes (LSD-BG) in Kraft treten.

Insbesondere das bislang geltende Kumulationsprinzip bei Verwaltungsstrafen soll abgeschafft werden, nachdem dies vom Europäischen Gerichtshof als Einschränkung der Dienstleistungsfreiheit eingestuft und damit als rechtswidrig erklärt wurde.

 

1. Verstoß gegen Melde-, Bereithaltungspflichten und Maßnahmen der Lohnkontrolle

Bisher

Bisher haftet der Arbeitgeber für Verstöße gegen Melde-, Bereithaltungspflichten und Maßnahmen der Lohnkontrolle gemäß der Anzahl entsandter Arbeitnehmer. Aktuell beträgt beispielsweise die Geldstrafe bei Nichtanmeldung 1.000 € bis 10.000 € pro entsandtem Mitarbeiter

Zukünftig

Mit der geplanten Änderung soll der Arbeitgeber künftig mit einer Pauschale haften, unabhängig von der Anzahl der entsandten Arbeitnehmer.
Meldet der Arbeitgeber beispielsweise einen oder mehrere Arbeitnehmer nicht an, so soll er mit einer Geldstrafe von insgesamt max. 20.000 € haften. Zudem entfällt eine Erhöhung des Strafrahmens bei Wiederholungsfällen.

 Das österreichische Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG)

 

2. Nichtbereithaltung und Nichtübermittlung von Lohnunterlagen

Bisher

Im Falle des Nichtbereithaltens von Lohnunterlagen gilt bislang ebenso die kumulative Haftung anhand der Zahl der entsandten Arbeitnehmer.

Zukünftig

Hier ist ebenfalls die Einführung einer pauschalen Haftung geplant. Werden beispielsweise die Lohnunterlagen eines einzelnen oder mehrerer entsandter Arbeitnehmer nicht bereitgehalten oder übermittelt, beträgt die Geldstrafe insgesamt max. 30.000 €.

Werden Arbeitnehmer für nicht mehr als 24 Stunden entsendet, soll die Bereithaltung der Lohnunterlagen vereinfacht werden.
In diesen Fällen müssen während des Entsendezeitraums nur Arbeitsvertrag und Arbeitszeitaufzeichnungen bereitgehalten werden.

 

3. Unterentlohnung von entsandten Arbeitnehmern

Bisher

Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter nach Österreich entsenden, sind für die Dauer der Entsendung verpflichtet, die in Österreich kollektivvertraglich geltenden Mindestentgelte zu bezahlen. Derzeit ist bei einer Unterentlohnung die Anzahl der betroffenen Arbeitnehmer maßgeblich.

Zukünftig

Auch hier soll künftig die Höhe der Geldstrafen pauschal geregelt werden. In Zukunft soll eine Geldstrafe von pauschal maximal 50.000 € angesetzt werden. Darüber hinaus soll eine Privilegierung hinsichtlich von Kleinstbetrieben mit insgesamt nicht mehr als neun Mitarbeitern bestehen.

 Prüfen Sie, ob Sie Ihren Mitarbeitern den Mindestlohn bezahlen

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news-1777 Thu, 08 Jul 2021 09:54:46 +0200 EU-Bescheinigung: Oft unerlässlich bei Entsendungen https://enterprise-europe-bw.de/1777-eu-bescheinigung-oft-unerlaesslich-bei-entsendungen/2573d73959bf262097d71c67f377fb88.html Die EU-Bescheinigung dient als Nachweis Ihrer beruflichen Qualifikation, wenn Sie im Ausland eine Dienstleistung erbringen möchten. Was ist die EU-Bescheinigung und für was wird sie benötigt?

Wer als Unternehmen Mitarbeiter für eine Dienstleistung ins Ausland entsendet, muss dort eventuell einen Befähigungsnachweis für die ausgeübte Tätigkeit vorzeigen.

Die EU-Bescheinigung weist nach, dass Sie in Deutschland ordnungsgemäß zur Ausübung der betreffenden Dienstleistung niedergelassen sind.

 

Wo erhalte ich die EU-Bescheinigung?

Die jeweilige örtlich für Sie zuständige Handwerks- bzw. Industrie- und Handelskammer, stellt Ihnen die EU-Bescheinigung aus.

Bitte achten Sie darauf, dass genau die Tätigkeiten, die Sie im Ausland ausführen wollen, auch in der EU-Bescheinigung aufgelistet werden.

 

Was benötige ich für die Erstellung der EU-Bescheinigung?

Ihr Betrieb muss ordnungsgemäß bei einer Kammer eingetragen sein.

Bitte halten Sie für die Beantragung der EU-Bescheinigung Ihre Betriebsnummer bereit.

 

Was gibt es Weiteres zu beachten?

Die Notwendigkeit der EU-Bescheinigung und deren Mitführen bei der Auftragsabwicklung hängt vom jeweiligen Land ab. Daher empfehlen wir Ihnen, unser Beratungsangebot auch für dieses Thema gerne in Anspruch zu nehmen.

 

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news-1775 Tue, 06 Jul 2021 14:39:58 +0200 Auslandsaufträge: Die 5 häufigsten Fehler! https://enterprise-europe-bw.de/1775-auslandsauftraege-die-5-haeufigsten-fehler/83f598c2dcba0733ddf7a289932347da.html Konkurrenz unterschätzt, keine Exporterfahrung, kaum Sprachkenntnisse: Diese Fehler werden immer gemacht. Sandra Weingart, Außenwirtschaftsberaterin bei Handwerk International Baden-Württemberg, begleitet seit vielen Jahren Unternehmen auf ihren Weg ins Auslandsgeschäft.

 

Dabei beobachtet sie, dass bei Auslandsaufträgen oft die immer gleichen Fehler gemacht werden – und hilft Betrieben dabei, diese zu vermeiden.

 

1.       Fehlende Informationen zum Zielmarkt

Die Marktanforderungen, Absatzmöglichkeiten, Produktanforderungen im Zielmarkt, notwendigen Registrierungen, Steuern, Preiskalkulation sowie Konkurrenten werden oft falsch eingeschätzt.

 

2.       Risiken und Kosten des Auslandsgeschäfts

Das politisches Risiko, Währungsrisiko sowie Transportrisiko sind unzureichend bekannt und nur mangelhaft abgesichert.

 

3.       Fehlende interne Organisation und Qualifikation

Den Mitarbeitern fehlen Sprachkenntnisse, Exporterfahrung oder auch die nötige Flexibilität für das Exportgeschäft.

 

4.       Persönliche Beziehungen und interkulturelle Kommunikation werden unterschätzt

In vielen Ländern ist es sehr wichtig, die persönliche Beziehung zu pflegen, bevor es zu geschäftlichen Beziehungen kommt. Unzureichendes Wissen über Sitten, Gebräuche und Geschäftskultur können dem Auslandsgeschäft schaden.

 

5.       Fehlende oder falsche Kooperationspartner im Zielland

Ein zuverlässiger Kooperationspartner im Zielland hilft, sich zurecht zu finden und Zugang zum Markt zu erhalten. Beratungsmöglichkeiten und die Geschäftspartnersuche durch die Handwerkskammern sollten in jedem Fall in Anspruch genommen werden.

 

Vermeiden Sie diese Fehler!

→ Wie unterstützen Sie!

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news-1768 Mon, 28 Jun 2021 14:56:45 +0200 EU-Schweiz: Anerkennung von Medizinprodukten aufgehoben https://enterprise-europe-bw.de/1768-eu-schweiz-anerkennung-von-medizinprodukten-aufgehoben/176575569066ecc8d9e45b9be9896164.html Für betroffene Unternehmen erschwert sich seit dem 26. Mai 2021 insbesondere der Import von Produkten aus der Schweiz. Die gegenseitige Anerkennung von Medizinprodukten zwischen der EU und der Schweiz, die in dem Abkommen über die gegenseitige Anerkennung (MRA) geregelt ist, gilt seit dem 26. Mai nicht mehr.

Dies hat damit zu tun, dass ab diesem Tag die neue europäische Verordnung über Medizinprodukte in Kraft getreten ist und es ohne eine Einigung über das institutionelle Rahmenabkommen zwischen der EU und der Schweiz auch keine Aktualisierung des MRA geben kann.

Für betroffene Unternehmen erschwert sich dadurch insbesondere der Import von Produkten aus der Schweiz. Zu den Medizinprodukten zählen u.a. auch chirurgische Werkzeuge, zahnärztliche Instrumente und Produkte für orthopädische Implantate.

 

Die jetzt geltenden Regeln für Medizinprodukte im Detail
 

Für europäische Medizinprodukte, die in die Schweiz exportiert werden

  • Hierfür gelten die Anforderungen der schweizerischen Medizinprodukteverordnung (die ebenfalls seit dem 26.5.2021 gilt). Diese beinhaltet die Anerkennung aller bestehenden Zertifikate, die von der EU unter den MRA ausgestellt wurden.
  • Die Schweiz erkennt in der Regel weiterhin die Zertifizierungen von EU-Medizinprodukte an, die von Stellen aus EU- bzw. EWR-Staaten nach EU-Recht (MDR/IVDR) ausgestellt werden. Voraussetzung ist, dass die neue Schweizer Medizinprodukteregulierung beachtet wird.
  • EU-Unternehmen müssen in Zukunft einen Bevollmächtigten in der Schweiz benennen. Für die Benennung eines Bevollmächtigten in der Schweiz gelten folgende Übergangsfristen: In der höchsten Risikoklasse wird eine Übergangsfrist bis 31.12.2021 festgelegt, während in den tieferen Klassen großzügigere Fristen bis 31.03.2022 und 31.07.2022 gelten.

 

Für schweizerische Medizinprodukte, die in die EU exportiert werden

  • Die EU erkennt seit dem 26. Mai 2021 neben neuen auch bestehende und bereits anerkannte Zertifikate, die von einer benannten Stelle mit Sitz in der Schweiz ausgestellt wurden, nicht mehr an.
  • Schweizer Hersteller brauchen außerdem ab sofort einen in der EU niedergelassenen Bevollmächtigten. Es wurden bisher keine Übergangsfristen definiert.
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news-1748 Fri, 11 Jun 2021 11:40:00 +0200 eTranslation: Gratis Online-Übersetzungstool https://enterprise-europe-bw.de/1748-etranslation-gratis-online-uebersetzungstool/50b88398b824060d8d4142f03b9c5763.html Die Europäische Kommission bietet mit eTranslation einen hochmodernen Online-Dienst für maschinelle Übersetzung an. Die Europäische Kommission stellt nach einer Unternehmensbefragung kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der EU den kostenfreien Zugang zu ihrem  automatischen Übersetzungstool zur Verfügung.

Im Rahmen der Befragung bekundeten 95% der Unternehmen ihr Interesse an einem kostenfreien, sicheren und automatisierten Übersetzungstool der EU. 70% gaben an, automatische Übersetzung in ihrem Arbeitsalltag zu benötigen.

Die Testphase des Tools bestätigte dies: 92% der Unternehmen sahen den Nutzen von eTranslation für ihren Alltag. Im Schnitt wurden in jedem Betrieb fünf Dokumente pro Monat über das Tool übersetzt.

Nun steht eTranslation allen zur Verfügung!

 

Vorteile von eTranslation

  • Kostenfrei und benutzerfreundlich: Für eTranslation fallen keine Kosten an. Sie sparen Zeit und Geld bei der Übersetzung von Dokumenten und Texten in 27 Sprachen!

  • Qualitativ hochwertig: Beim eTranslation-Dienst werden modernste neuronale maschinelle Technologien angewandt um Ihre Texte übersetzen.
  • Sicher und vertraulich: Mit eTranslation werden die Vertraulichkeit und Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet. Der Dienst wird von den Behörden der EU und der Mitgliedstaaten genutzt.

 

Einfach registrieren und ausprobieren: Hier geht's zum Übersetzungstool!

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news-1742 Fri, 28 May 2021 11:40:00 +0200 Brexit: Antragsfrist für das Frontier Worker Permit endet am 30. Juni https://enterprise-europe-bw.de/1742-brexit-antragsfrist-fuer-das-frontier-worker-permit-endet-am-30-juni/7ad34506c734327d6e015e808ce46fad.html Bis zum 30. Juni 2021 können Grenzgänger noch die notwendige Erlaubnis beantragen, mit der sie nach dem Brexit weiterhin visumsfrei im Vereinigten Königreich arbeiten können. Für viele Unternehmen wird nach derzeitigem Stand die einzige langfristig zuverlässig planbare Möglichkeit für eine Einreise zu Bau- und Montagetätigkeiten in das Vereinigte Königreich ein Frontier Workers Permit sein. Die Antragsfrist hierfür läuft am 30.06.2021 ab.

 

Frontier Workers Permit: Voraussetzungen und Antrag

 

Wenn Sie und ihre Mitarbeiter vor Ende 2020 mindestens einmal pro Jahr in Großbritannien gearbeitet haben, könnten Sie Anspruch auf eine Grenzgänger-Erlaubnis („Frontier Worker Permit“) haben. Voraussetzung ist, dass Sie und ihre Mitarbeiter nicht in Großbritannien gelebt haben, sondern dort regelmäßig mindestens einmal in 12 Monaten gearbeitet haben. Die Aufenthalte und Tätigkeiten können im Rahmen von Aufträgen für Privat- und für Geschäftskunden stattgefunden haben.

Mit der Antragstellung sind keine Kosten verbunden, die Erlaubnis wird gebührenfrei erteilt.

Mit einer Grenzgänger-Erlaubnis können Sie und Ihre Mitarbeiter weiterhin in Großbritannien tätig werden, ohne dass Sie ein Visum oder andere Einreisegenehmigungen beantragen müssen.

Die Grenzgänger-Erlaubnis muss bis spätestens 30. Juni 2021 online beantragt werden und gilt für 5 Jahre.

Nach Ablauf kann eine Verlängerung beantragt werden, für die ebenfalls weiterhin jährliche Geschäftsaktivität belegt werden muss. Wenn aufgrund von Corona oder anderer Gründe wie Krankheit, Arbeitslosigkeit, Schwangerschaft in den letzten 12 Monaten nicht in Großbritannien gearbeitet werden konnte, kann dennoch ein Anspruch auf ein Frontier Worker Permit bestehen.

 

Mehr Informationen

 

 → Frontier Worker Permit Leitfaden

 → Zur online Antragsstellung

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Baden-Württemberg Lokalnachrichten
news-1741 Thu, 27 May 2021 11:35:15 +0200 Schweiz: Rahmenabkommen gescheitert https://enterprise-europe-bw.de/1741-schweiz-rahmenabkommen-gescheitert/8f47d9db4bf4cdd9d4a5f537e1bbf843.html Die Schweiz hat die Gespräche über das Rahmenabkommen mit der EU einseitig für beendet erklärt. Die bilateralen Verträge zwischen der EU und der Schweiz bleiben aber zunächst bestehen. Zahlreiche Verträge regeln die Zusammenarbeit der EU mit der Schweiz. Ein umfangreiches Abkommen möchte die Schweiz jedoch nicht.  Nach jahrelangen Verhandlungen wurde nun ein Schlussstrich gezogen.

Die Schweiz ist ein wichtiger Markt für baden-württembergische Handwerksbetriebe. Die dort zu beachtenden Regeln stellen Betriebe jedoch oft vor Herausforderungen. So ist bei der grenzüberschreitenden Dienstleistungserbringung in der Schweiz eine Acht-Tage-Anmeldefrist zu beachten, sowohl für die zu entsendenden Mitarbeiter als auch für die Betriebsinhaber. Diese längere Wartezeit im Meldeverfahren verhindert eine schnelle Reaktion auf Kundenanfragen. Für Aufträge in der Schweiz über 2.000 CHF pro Jahr ist außerdem von allen Unternehmen des Bau- und Ausbaugewerbes eine Barkaution zu hinterlegen. Die Höhe der Kaution kann je nach Auftragsgröße sehr schnell steigen. Nicht zuletzt ist der bürokratische Aufwand erheblich und im Falle einer Lohnkontrolle werden umfangreiche Unterlagen angefordert.

Das Rahmenabkommen sollte die Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz neu regeln und den gegenseitigen Marktzugang einheitlicher und effizienter gestalten. Gerade diese sogenannten flankierenden Maßnahmen, die dem Schutz des Schweizer Lohns dienen, sollten teilweise erleichtert werden. Diskutiert wurde etwa eine Reduzierung der Anmeldefrist auf vier Tage. Außerdem sollte die Kautionspflicht nur noch für Unternehmen gelten, die bereits wegen Nichteinhaltung ihrer sozialen Mindestverpflichtungen verurteilt wurden.

Das Platzen des Rahmenabkommens ist sehr zu bedauern, da die in Aussicht gestellten Erleichterungen nun nicht umgesetzt werden.
Der Status Quo bleibt also zunächst bestehen. Für Grenzgänger und für die Dienstleistungserbringung in der Schweiz ändert sich vorerst nichts. Die Zusammenarbeit zwischen der EU und der Schweiz wird jedoch langfristig sicherlich erschwert werden, wovon auch Baden-Württemberg betroffen sein wird.

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Baden-Württemberg Lokalnachrichten
news-1739 Wed, 26 May 2021 10:15:42 +0200 Go.for.europe: Auslandspraktika für Azubis https://enterprise-europe-bw.de/1739-go-for-europe-auslandspraktika-fuer-azubis/cd94b53b8f9eec02ffeaa8869b2464fb.html Ein Auslandspraktikum Ihres Azubis kann für Sie eine Chance sein, Ihr Netzwerk mit ausländischen Partnern auszubauen - auch über das Praktikum hinaus!  

Was ist Go.for.europe?

 

  • Als branchenübergreifende Servicestelle berät und unterstützt Go.for.europe Auszubildende und Unternehmen in Fragen rund um das Thema Auslandspraktikum.
  • Go.for.europe führt  Gruppenentsendungen, in Form von vierwöchigen Auslandspraktika für Azubis, in verschiedene europäischen Mitgliedsstaaten durch. Diese  ausbildungsintegrierten Auslandaufenthalte sind finanziell gefördert durch das EU-Berufsbildungsprogramm Erasmus+. Go.for.europe übernimmt die notwendigen organisatorischen Schritte.
  • Die Servicestelle berät außerdem Unternehmen hinsichtlich der Möglichkeiten, Auszubildende eigenständig zu entsenden.

 

Welche Vorteile hat ein Auslandspraktikum Ihres Auszubildenden für den Betrieb?

 

  • Angehende Fachkräfte lernen durch das Auslandspraktikum Flexibilität und Mobilität.
  • Sie profitieren von neuen Ideen und Arbeitsmethoden, die frisch aus der Auslandspraxis in den Betrieb eingebracht werden können.
  • Internationale Projekte machen die duale Ausbildung in Ihren Betrieb für Auszubildende attraktiv.
  • Sie stechen durch innovatives Ausbildungsmarketing heraus.

Das Auslandspraktikum kann für den Betrieb auch eine ausgezeichnete Chance sein, um sich im Auslandsgeschäft strategisch aufzustellen:

  • Das Auslandspraktikum Ihres Azubis kann für Sie eine Chance sein, mit Betrieben im Ausland zu kooperieren und Ihr Netzwerk mit ausländischen Partnern auszubauen– auch über das Praktikum hinaus!
  • Wenn Sie bereits Geschäftspartner im europäischen Ausland haben, kann das Praktikum zur Festigung der Zusammenarbeit dienen.
  • Durch ein Auslandspraktikum schulen Sie ihre angehenden Fachkräfte für das internationale Geschäft und profitieren langfristig von deren interkulturelle Kompetenz.

 

Gruppenentsendungen 2021

 

Irland

I 05.09. - 02.10., II 03.10. - 30.10., III 31.10. - 27.11.2021

  • Vorbereitung: I 20.08., II 10.09., III 08.10.
  • Unterbringung in Gastfamilien oder Wohngemeinschaften
  • Ab 17 Jahren
  • Maximale Eigenbeteiligung 230 €
  • Bewerbungsschluss: I 30.06. II 31.07. III 31.08.2021

Spanien

17.10. - 13.11.2021

  • Vorbereitungsseminar: 01.10.2021
  • Unterbringung in Gastfamilien oder Wohngemeinschaften
  • Ab 17 Jahren
  • Maximale Eigenbeteiligung 190 €
  • Bewerbungsschluss: 15.07.2021

Italien/Finnland

Individuelle Aufenthalte

  • Termin, Dauer und Vorbereitungsseminar: nach Vereinbarung
  • Selbstversorgerunterkunft in Wohngemeinschaften
  • Ab 18 Jahren
  • Eigenbeteiligung für 4 Wochen ca. 200 €

 

Wer kann teilnehmen?

Für die Teilnahme am Programm muss Ihr/e Auszubildende/r folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Duale Ausbildung im Handwerk mit Vertrag bei der Handwerkskammer
  • Wohnsitz in Baden-Württemberg
  • Mindestalter 17 Jahre
  • Mindestens im 2. Jahr der Ausbildung
  • Gute Grundkenntnisse in Englisch
  • Vollständige Bewerbungsunterlagen
  • Teilnahme am Vorbereitungsseminar und an der Nachbereitung

 

 

Weitere Informationen

 

www.goforeurope.de

Go.for.europe YouTube

Go.for.europe Instagram

 

 

 

 

 

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Baden-Württemberg Lokalnachrichten
news-1725 Sun, 09 May 2021 09:17:00 +0200 #EuropaTag - Enterprise Europe Network Deutschland zieht positive Bilanz zur digitalen Reise "Auf nach Europa – Auf in die Welt" https://enterprise-europe-bw.de/1725-europatag-enterprise-europe-network-deutschland-zieht-positive-bilanz-zur-digitalen-reise-auf-nach-europa-auf-in-die-welt/98a06e9542f818cc47949486665407c4.html Mit dem Konzept „Auf nach Europa – Auf in die Welt“ wurde ein Nerv getroffen: Die Unternehmen warten bereits darauf, ihr europäisches und internationales Geschäft wieder aufnehmen zu können. Fast 200 Teilnehmer registrierten die deutschen Partner des Enterprise Europe Network (EEN) der EU-Kommission bei ihrem Partnerforum am 22.04. im Rahmen der #AuwiTage2021 des BMWi. Mit ihrem Konzept „Auf nach Europa – Auf in die Welt“ haben sie damit ganz offensichtlich einen Nerv getroffen: bei Unternehmer_innnen und Multiplikator_innen, die nach der Pandemiezeit darauf warten, ihr europäisches und internationales Geschäft wieder aufnehmen zu können.

Die Teilnehmer_innen am Live-Stream haben fünf ausgewählte, vom EEN unterstützte Unternehmen begleitet und sind der LignoPure GmbH aus Hamburg, der AirMed Plus GmbH aus Bochum, der Cody Logistics Charter GmbH aus Niedere Börde in der Nähe von Magdeburg, der oncgnostics GmbH aus Jena und der abidat GmbH aus Nürnberg aufmerksam gefolgt. Die Unternehmer_innen gaben einen tollen Einblick, wie sie in der Praxis von der Unterstützung und Begleitung des Enterprise Europe Network als Start-up Unternehmen oder bei der weiteren Entwicklung und Internationalisierung profitieren. Frau Dr. Wienke Reynolds von LignoPure berichtete beispielsweise über ihr einzigartiges Produkt Lignin und wie das Unternehmen kurzfristig über das EEN für einen Förderantrag europäische Partnerunternehmen finden konnte. Im Anschluss drehten sich die Diskussionen an vier Themen-Tischen um Fragen zum EU-Binnenmarkt, zu Internationalisierung, Innovation und zu nachhaltigen Geschäftsmodellen.

Wie das EEN_Deutschland zieht auch Bundesminister Peter Altmaier eine positive Bilanz zu den ersten bundesweiten Außenwirtschaftstagen: „Rund 6.000 Teilnehmer haben in den letzten Tagen bei über 70 Fachforen zusammen diskutiert. Der intensive Dialog zwischen Politik und Wirtschaft während der Außenwirtschaftstage hat sich gelohnt. Denn neue Wachstumschancen auf den Exportmärkten und starke Auslandsinvestitionen am Standort Deutschland sind jetzt ein wichtiger Anschub für den Weg aus der Pandemie.“ Viele der Veranstaltungen wurden aufgezeichnet und sind in der Mediathek abrufbar: https://www.bmwi-aussenwirtschaftstage.de/

Die Partner_innen im Enterprise Europe Network begleiten die Unternehmen auf ihrem Weg bei der Suche nach Kooperationspartnern, neuen Kunden, vielversprechenden Absatzmärkten; informieren über Förderprogramme oder branchenspezifische Entwicklungsmöglichkeiten – immer abgestimmt auf die Bedürfnisse und Vorstellungen der Unternehmen. Dabei stehen Ihnen 62 Beratungs- und Anlaufstellen in Deutschland zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, den Unternehmen und dem EEN finden Sie unter www.een-deutschland.de

Die Aufzeichnung des Live-Streams finden Sie hier.

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news-1724 Fri, 07 May 2021 15:24:42 +0200 EU: Konferenz zur Zukunft Europas https://enterprise-europe-bw.de/1724-eu-konferenz-zur-zukunft-europas/7158c2ffc17103423f64da8cf4bc2abf.html Die Konferenz zur Zukunft Europas ist ein einjähriger Prozess mit Bürgerdialogen, politischen Debatten und Versammlungen, um die Teilhabe aller EU-Bürger an der Weiterentwicklung der EU zu stärken. Am Europatag 2021, dem 9. Mai, findet die  Auftaktveranstaltung der Konferenz zur Zukunft Europas statt.
Damit beginnt ein einjähriger Prozess mit Bürgerdialogen, politischen Debatten und Versammlungen.
Die Konferenz soll die öffentliche Diskussion über Europa anregen und die Teilhabe aller EU-Bürger an der  Weiterentwicklung der EU stärken. Die Ergebnisse will die EU-Kommission für die Gestaltung ihres zukünftigen Arbeitsprogramms aufgreifen.

 

Die Diskussionen werden in folgendeThemenbereiche eingeteilt:

  • Klimawandel und Umwelt
  • Gesundheit
  • Eine stärkere Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit und Beschäftigung
  • Die EU in der Welt
  • Werte und Rechte, Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit
  • Digitaler Wandel
  • Demokratie in Europa
  • Migration
  • Bildung, Kultur, Jugend und Sport

 

In den kommenden 12 Monaten sind verschiedene Formate geplant, um den öffentlichen Dialog zur Zukunft der EU zu führen:

  • Eine mehrsprachige  digitale Plattform wurde ins Leben gerufen, damit Bürger und Bürgerinnen ihre Ideen austauschen und Online-Beiträge einreichen können. Sie werden während der gesamten Konferenz auf der Plattform gesammelt, analysiert und veröffentlicht.
  • Dezentrale Veranstaltungen sollen in ganz Europa virtuell, als Präsenzveranstaltung oder in hybrider Form organisiert werden.
  • Eine handvoll Europäische Bürgerforen werden verschiedene Themen erörtern und Vorschläge unterbreiten.
  • Circa vier Plenarversammlungen werden sicherstellen, dass die Empfehlungen der nationalen und europäischen Bürgerforen nach Themen geordnet erörtert werden.

 

Die EU wird von vielen – und auch von KMU – oft als fern der Bürgerinnen und Bürger eingestuft. Die Konferenz mit ihrem breit angelegter Dialog über die Zukunft der EU kann dazu beitragen, das Bewusstsein und das Interesse an der EU zu stärken. Die Diskussionen können interessante Anregungen für die Weiterentwicklung der EU zutage bringen.

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news-1713 Tue, 04 May 2021 11:53:18 +0200 Europatag: Veranstaltungen rund um den 9. Mai https://enterprise-europe-bw.de/1713-europatag-veranstaltungen-rund-um-den-9-mai/0c5d0814759716961981e52096166e44.html Interessante Veranstaltungen, Konferenzen und Diskussionsrunden rund um den Europatag. Wussten Sie's? Der 9. Mai ist Europatag!

Der 9. Mai ist als so genannter "Europatag" ein Symbol der Europäischen Einigung, an dem EU-weit Veranstaltungen und Festivitäten begangen werden, um den Bürgerinnen und Bürgern das geeinte Europa näher zu bringen.​

 

Interessante Veranstaltungen rund um den Europatag

  • Vom 1. bis 9. Mai veranstaltet das Europaministerium eine virtuelle Europawoche 2021 mit rund 40 Online-Beiträgen – darunter Trickfilme, Lesungen und viele Mitmachaktionen.
  • Am 9. Mai findet die virtuelle "Konferenz zur Zukunft Europas" statt: ein von Bürgerinnen und Bürgern getragenes Forum mit Debatten und Diskussionsreihen, bei denen die Menschen aus ganz Europa ihre Ideen austauschen.
  • Am 9. Mai werden unter dem Motto „Zu Hause in Europa“ drei spannende und interaktive Diskussionsrunden live aus dem Europäischen Haus in Berlin gestreamt.
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news-1710 Mon, 03 May 2021 13:41:38 +0200 Wettbewerb: Das neue Europäische Bauhaus gestalten https://enterprise-europe-bw.de/1710-wettbewerb-das-neue-europaeische-bauhaus-gestalten/9ec28876dcff56456b95f8dd37fd2326.html Nachhaltigkeit trifft auf Ästhetik: Industrie und Handwerk sind aufgefordert, sich an der interdisziplinären Initiative zu beteiligen. Das neue Europäische Bauhaus

Das  neue Europäische Bauhaus ist eine interdisziplinäre Initiative der Europäischen Kommission, die Kunst, Kultur, soziale Inklusion, Wissenschaft und Technologie verknüpfen soll.

Das Projekt befindet sich gerade in der Designphase. Dafür werden Ideen ausgelotet, die dringendsten Erfordernisse ermittelt und interessierte Kreise vernetzt. Es geht darum, Nachhaltigkeit und Ästhetik zu vereinen, um einen Beitrag zur Umsetzung des  europäischen Grünen Deals zu leisten.

 

Der Wettbewerb

Am 30. April wurde der Wettbewerb für 20 Preise im Rahmen des neuen Europäischen Bauhauses eröffnet, die in zehn verschiedenen Kategorien vergeben werden – darunter auch viele im Bereich Bau.

In jeder der zehn Kategorien gibt es zwei parallele Wettbewerbsbereiche:

  1.  „New European Bauhaus Awards“: Für bereits abgeschlossene Projekte (Preisträger erhalten 30.000 €)
  2.  „New European Bauhaus Rising Stars“: Für Konzepte oder Ideen junger Talente unter 30 Jahre (Preisträger erhalten 15.000 €)

 

Machen Sie mit!

Der Antrag kann bis zum 31. Mai  hier eingereicht werden.

 

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news-1708 Fri, 30 Apr 2021 13:50:50 +0200 Bürokratieabbau: Eins rein, eins raus https://enterprise-europe-bw.de/1708-buerokratieabbau-eins-rein-eins-raus/912e321ea0e4d3cc1d1409ffe2dd583d.html Die Europäische Kommission möchte neue Bürokratieauflagen dadurch ausgleichen, dass bestehende Auflagen im selben Politikfeld abgeschafft werden. Auch KMU profitieren davon. Zu viele komplizierte Regeln und zu viel Bürokratie: Europäische Regelungen verursachen oft gerade für kleine und mittelständische Unternehmen unverhältnismäßig viel Verwaltungsaufwand. 

Das soll sich nun bald ändern: Die EU-Kommission möchte die Gesetzgebung auf europäischer Ebene einfacher und effizienter gestalten. Konkret will sie in der zweiten Jahreshälfte 2021 – zunächst als Pilotprojekt – das Prinzip "One in, one out" anwenden:

Neue Bürokratieauflagen sollen dadurch ausgeglichen werden, dass bestehende Lasten im selben Politikfeld abgeschafft werden.

Die Umsetzung dieser sogenannten "besseren Rechtssetzung" will die Kommission mit den EU-Staaten und dem Europaparlament besprechen. 2022 soll die Regel dann regulär angewendet werden.

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news-1703 Thu, 29 Apr 2021 12:14:10 +0200 Brexit: Europaparlament ratifiziert Abkommen https://enterprise-europe-bw.de/1703-brexit-europaparlament-ratifiziert-abkommen/3e84f7331d5d409d12da1ff6fd27f314.html Das Parlament hat mit großer Mehrheit für das Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich gestimmt. Am 24. Dezember 2020 einigten sich die EU und das Vereinigten Königreichs auf das Handels- und Kooperationsabkommen, das die Bedingungen für die künftige Zusammenarbeit zwischen EU und Vereinigtem Königreich festlegt.

Das Abkommen wird seit dem 1. Januar 2021 vorläufig angewendet. Damit das Abkommen dauerhaft in Kraft treten kann, bevor es am 30. April 2021 ausläuft, war die Zustimmung des Parlaments erforderlich.

Das Parlament begrüßte am 27. April nachdrücklich den Abschluss des Abkommens, das die negativen Folgen des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU abfedert:
So sieht das Abkommen Nullkontingente und Nullzollsätze zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich vor und regelt außerdem u.a. die Fischerei, Verbraucherrechte, Luftverkehr und Energie.
Wirtschaftlich relevante Punkte, wie die Sicherung des gegenseitigen Marktzugangs und dem Aufbau guter Beziehungen im Handel, sind somit gesichert.
Das Abkommen wird jedoch nicht auf Außenpolitik, Sicherheit und Entwicklungspolitik ausgedehnt. Auch am Austauschprogramm Erasmus+ wird sich das Vereinigte Königreich nicht beteiligen.

Das Handels- und Kooperationsabkommen tritt am 1. Mai 2021 offiziell in Kraft.

→ Handwerk International Baden-Württemberg informiert über die Auswirkungen des Abkommens auf das Handwerk.

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news-1685 Fri, 09 Apr 2021 10:02:00 +0200 Nachhaltigkeitscheck: Machen Sie mit! https://enterprise-europe-bw.de/1685-nachhaltigkeitscheck-machen-sie-mit/8adbafb2eb9f17b76c0520fdb38a5a85.html Mit dem Nachhaltigkeitscheck entwickeln wir zusammen mit Ihnen einen Fahrplan, um Ihren Betrieb ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltig aufzustellen - auch im Auslandsgeschäft. Unter­neh­men, die Nach­hal­tig­keit und Inno­va­ti­on erfolgreich miteinander verknüpfen, übernehmen Verantwortung für eine lebenswerte Welt und stär­ken zugleich ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Auch im Auslandsgeschäft wird Nachhaltigkeit immer relevanter werden: Zukünftige Auftraggeber aus dem Ausland werden nachweisbare Nachhaltigkeitsaspekte innerhalb Ihres Geschäfts anfragen, voraussetzen oder als Vergabekriterium werten.

Sie wiederum sollten Ihre internationalen Geschäftspartner und Zulieferer darauf prüfen, ob sie grundlegende Kriterien erfüllen, wie sie beispielsweise das aktuell diskutierte Lieferkettengesetz fordert.

Auf Grundlage der UN-Nachhaltigkeitsziele bietet das Enterprise Europe Network Baden-Württemberg eine Erstberatung und Begleitung an, die Ihnen als Einstieg ins strategische Nachhaltigkeitsmanagement dienen soll.

 

Nachhaltige Unternehmen profitieren durch:

  • Stärkung der Mitarbeiterbindung und Steigerung der Attraktivität für (junge) Fachkräfte
  • Kosteneinsparungen bei Energie und Material
  • Stärkung der Rohstoffverfügbarkeit und Aufbau einer stabilen Lieferkette
  • Erschließung neuer Kundengruppen
  • Entwicklung neuer Geschäftsmodelle  
  • Verbesserung der Chancen auf Einwerbung öffentlicher Fördermittel

 

So läuft der Nachhaltigkeitscheck ab:

  1. Bestandsaufnahme: Strukturiertes Gespräch zur Selbstreflexion mittels Online-Tool
  2. Bericht: Zusammenfassung der Ergebnisse und Gegenüberstellung mit Vergleichsgruppe
  3. Feedbackgespräch: Diskussion des Berichts, Priorisierung und Entwicklung eines Aktionsplans
  4. Umsetzung des Aktionsplans: Begleitung beim Umsetzungsprozess, ggf. Weiterleitung an Experten
  5. Abschlussgespräch: Rückblick und Ausblick 6-12 Monate nach der ersten Bestandsaufnahme

 

Warum lohnt sich der Nachhaltigkeitscheck?

Alle Unternehmen werden sich früher oder später mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen müssen. Die Europäische Union setzt jetzt bereits mit dem European Green Deal entsprechende Rahmenbedingungen.

Je länger Sie warten, umso mehr wird es zur Pflicht. Je eher Sie starten, umso mehr ist es eine Chance!

 

Machen Sie jetzt bei unserem Nachhaltigkeitscheck mit!

Der Nachhaltigkeitscheck wird von der EU gefördert und ist für kleine und mittlere Unternehmen kostenfrei.

 

Ansprechpartnerin bei Handwerk International:

Lucy Schulze
Außenwirtschaftsberaterin
Heilbronner Straße 43
70191 Stuttgart
Tel. 0711 1657-241
Mobil 0152 08309216
ls@handwerk-international.de

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news-1664 Tue, 30 Mar 2021 10:02:00 +0200 Hannover Messe: Technology & Business Cooperation Days 2021 https://enterprise-europe-bw.de/1664-hannover-messe-technology-business-cooperation-days-2021/3f4847bbe88c2dc99702b34b8b4527b5.html Anlässlich der diesjährigen virtuellen Hannover Messe lädt das Enterprise Europe Network Besucher und Aussteller zu den Technology & Business Cooperation Days ein. Die Hannover Messe ist die international wichtigste Plattform für alle Technologien rund um die industrielle Transformation – mit ausgezeichneten Innovationen und ungewöhnlichen Produkten.

Im Rahmen der Messe findet vom 12. – 15. April 2021 die virtuelle Kooperationsbörse Technology & Business Cooperation Days statt.

Registrieren Sie sich ganz einfach auf der Online-Börsenplattform und vereinbaren Sie Gespräche mit potenziellen Geschäftspartnern. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen, Ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen und legen Sie den Grundstein für internationale Kooperationen.

Die Schwerpunkte in diesem Jahr sind:
• Industrie 4.0 und Smart Factory Lösungen
• Ressourcen- und energieeffiziente Fertigungstechnologien
• Nachhaltige Energie & Mobilität
• Messtechnik-Tools


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Ihnen ist noch nicht ganz klar, was eine virtuelle Kooperationsbörse ist und wie sie abläuft?

→ Hier finden Sie alle Infos!

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Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldeschluss: 4. April

→ Zur Anmeldung

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news-1665 Fri, 26 Mar 2021 08:02:00 +0100 Nachhaltigkeit: Firma Kiess erhält Umweltpreis https://enterprise-europe-bw.de/1665-nachhaltigkeit-firma-kiess-erhaelt-umweltpreis/09251851e696ab834a5e890664b0aa20.html Landes-Umweltminister Franz Untersteller verleiht der Alfred Kiess GmbH den Umweltpreis für Unternehmen 2020. Das Unternehmen leistet nicht nur im Bereich Nachhaltigkeit exzellente Arbeit. Auch im Auslandsgeschäft ist Kiess erfolgreich tätig Die Landesregierung würdigt mit dem Umweltpreis vorbildliche Unternehmen, die ihren Betrieb besonders ökologisch und klimaschonend ausgerichtet haben. In der Kategorie „Handwerk“ wurde die Alfred Kiess GmbH aus Stuttgart ausgezeichnet. Für die Jury war erkennbar, dass der Innenausbau-Betrieb schon vieles richtig macht und seinen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende leistet:

  • Die firmeneigene Photovoltaik-Anlage spart jährlich Tonnen an CO2-Emissionen ein.
  • Der zusätzliche Strombedarf wird mit 100 Prozent Ökostrom gedeckt.
  • Durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung wird ebenfalls CO2 eingespart.
  • Der Firmenfuhrpark wird komplett auf Elektrofahrzeuge umgestellt.
  • Es wird nur Holz aus nachhaltiger Bewirtschaftung verarbeitet. Die Beschaffung erfolgt möglichst regional. Der Holzverschnitt wird dank CAD-Software optimiert.
  • Mit dem Projekt „Gemeinsam nachhaltig“ fordert die Firma Kiess die Mitarbeitenden auf, Ideen rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit einzubringen.
  • Kiess ist Teil des Klimabündnisses Baden-Württemberg. Durch seinen Beitritt bekennt sich das Unternehmen öffentlich, klimaneutral zu werden.

Das Unternehmen leistet nicht nur im Bereich Nachhaltigkeit exzellente Arbeit. Auch im Auslandsgeschäft ist Kiess erfolgreich tätig. Die Zusammenarbeit mit Handwerk International führte Kiess beispielsweise im Rahmen einer Unternehmerreise zur „Swissbau“ nach Basel. Neben der Schweiz sind auch Länder wie Nigeria, Norwegen und Russland wichtige Auslandsmärkte für den Betrieb. Aktuell arbeitet das Unternehmen zudem an einem Auftrag in Spanien.  

Die Firma Kiess wird in seinen Auslandsaktivitäten seit vielen Jahren durch Handwerk International Baden-Württemberg unterstützt – von der Markterschließung durch Teilnahme an Unternehmerreisen zur rechtssicheren Auftragsabwicklung.

Das Thema Nachhaltigkeit in Verbindung mit Auslandsaufträgen wird zukünftig immer bedeutender werden. Die EU-Institutionen haben bereits wichtige Schritte eingeleitet: So sehen die Maßnahmen des „European Green Deal“ den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft und die Bekämpfung der Umweltverschmutzung vor. Nachhaltiges Wirtschaften wird auf europäischer Ebene ein maßgebendes Vergabekriterium für Aufträge werden. Auch das Lieferkettengesetz wird sich in dem Bereich stark auswirken.

Wir unterstützen Sie und Ihren Betrieb gerne bei Ihrem Weg zum nachhaltigen Erfolg, der Erschließung neuer Märkte und der rechtsicheren Auftragsabwicklung im Auslandsgeschäft. Nehmen Sie bei Interesse doch gleich mit uns Kontakt auf: 0711 1657-444

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news-1602 Tue, 09 Mar 2021 10:02:00 +0100 Wasserstoff – ein neuer Markt entsteht https://enterprise-europe-bw.de/1602-wasserstoff-ein-neuer-markt-entsteht/626d5548f11098edf46373afe9a8438a.html Weltweit entwickelt sich aktuell ein neuer Markt rund um die Produktion, den Transport, das Speichern und das Nutzen von Wasserstoff als alternativem Energieträger. Welche Geschäftschancen entstehen dadurch europa- und weltweit für mittelständische Technologieanbieter? Mittlerweile scheint sich abzuzeichnen: Wasserstoff (H2) wird der Durchbruch als neuer Energieträger gelingen – und vermutlich sogar dem auf Basis erneuerbarer Energien produzierten grünen Wasserstoff.

Die Produktion grünen Wasserstoffs dürfte als erstes an Standorten mit besten Voraussetzungen für das Gewinnen von Solar- und Windenergie wettbewerbsfähig werden. Zur Ländergruppe mit besonders vorteilhaften Standortbedingungen für die Solarstromproduktion zählen vor allem Algerien, Australien, Chile mit seiner Atacama-Wüste, Saudi-Arabien und auch Spanien und für die Windenergie insbesondere Marokko und die Ukraine.

Was für den Marktdurchbruch spricht?

Die hohe Zahl der inzwischen angekündigten und teilweise bereits in Umsetzung befindlichen Großprojekte. Sie reichen von der Wasserstoffproduktion, über den Transport, die Speicherung bis hin zu seiner letztendlichen Nutzung als Energiequelle in der industriellen Fertigung, beispielsweise bei Stahl und Chemie sowie im Verkehr, von Personen- und Lastkraftwagen über Busse und Züge bis hin zu Schiffen und Flugzeugen.

Warum sind diese Großprojekte wichtig für den Marktdurchbruch und besonders interessant für Zulieferer?

Wegen ihrer Skalierungseffekte und der damit verbundenen Kostendegression. Bisher führen zu hohe Produktions- und Transportkosten zu nicht wettbewerbsfähigen Preisen. Technologieanbieter, welche zur Kostenreduktion beitragen können, bieten sich dementsprechend besondere Geschäftschancen.

Ein zentraler Kostenblock sind die Transportkosten. Es bestehen grundsätzlich zwei Transportoptionen – per Gaspipeline oder per Tankschiff.

Besonders teuer ist der H2-Transport per Schiff. Der Wasserstoff muss für diesen Transport verflüssigt werden. Die Verflüssigung erfordert jedoch einen hohen Energieaufwand, so dass ein Transport per Schiff aktuell noch unrentabel ist. Dies führt zu Geschäftschancen für Technologieanbieter, die mit ihren Produkten und Verfahren dazu beitragen können, die Verflüssigung von Wasserstoff günstiger werden zu lassen.

Deutlich aussichtsreicher ist der kostengünstigere Transport per Gas-Pipeline. Diese müssen für den Wasserstofftransport in der Regel zunächst noch ertüchtigt werden. Denn Wasserstoff ist besonders flüchtig. Die Pipelines müssen deshalb anders abgedichtet werden und vor allem durch Kompressoren verdichtet oder der Druck erhöht werden. Ein attraktives Geschäftsfeld für Rohrsanierer, Industriedienstleister und Kompressoren-Hersteller.

Europäisches Pipeline-Projekt

Das vielleicht größte Projekt zum Aufbau eines H2-Pipeline-Netzes ist das von elf Netzbetreibern in zehn europäischen Ländern vorangetriebene „European Hydrogen Backbone“-Projekt. Ziel ist der Aufbau eines H2-Pipeline-Netzes von 23.000 Kilometer Länge bis 2040. Zentraler Kostenpunkt ist die Kompression. Ein klarer Hinweis, dass sich für Anbieter von Kompressoren, denen es gelingt, kostengünstige Lösungen anzubieten, europa- und auch weltweit im Pipelinebereich in den nächsten zwanzig Jahren sehr interessante Geschäftschancen bieten dürften.

Ein anderer Kostenpunkt wird insbesondere der Neubau, aber auch das Retrofitting von Bestands-Gaspipelines zur Nutzung für Wasserstoff sein.

Länderfokus Russland

Russlands Öl- und Gas-Exporte steuern über 60 Prozent zu seinen Gesamtexporten bei. Russland muss bei den gerade in seinen Hauptabsatzmärkten in den nächsten Jahren zu erwartenden Nachfragerückgängen nach fossilen Brennstoffen sein Geschäftsmodell umbauen. Und Russland hat das Potenzial dazu, sogar für die Produktion von grünem Wasserstoff. Die Voraussetzungen könnten in Russland besser kaum sein: Die rechnerische Kapazität für die Onshore-Windkraft liegt bei mindestens dem Tausendfachen der heute in Deutschland installierten Windenergie. Und zwischen Russland, Zentralasien, dem Südkaukasus und der EU existiert schon heute die Transport-Infrastruktur: Die Pipelines, durch die heute Öl und Gas zu uns strömen, können auf Wasserstoff umgestellt werden.

 

Veranstaltungstipp

Online-Konferenz

Wasserstoff als neue Kundenbranche – Geschäftschancen around the world

am 16. März 2021, online

Möchten Sie sich über den sich entwickelnden Markt für Wasserstoff weiter informieren? Die H2-Online-Konferenz der baden-württembergischen IHKs bietet dazu eine perfekte Gelegenheit. AHK-Geschäftsführer vermitteln Ihnen weltweit kompakte Überblicke zu für den Marktaufbau zentralen Ländern: von Australien über Saudi-Arabien, Südafrika und Marokko bis nach Norwegen, Spanien, der Ukraine und Russland.

Gewinnen Sie zudem eine genauere Vorstellung zentraler Großprojekte, die dem Markt zum Durchbruch verhelfen können; über ihren Umfang, ihre Realisierungswahrscheinlichkeiten und die sich für Zulieferer ergebenden Geschäftschancen.

Programm und Anmeldung:
www.rhein-neckar.ihk24.de/event/153147267

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news-1046 Fri, 29 Jan 2021 09:00:00 +0100 Förderprojekt "Look-EU-Net": Strategisch durchstarten und international vernetzen https://enterprise-europe-bw.de/1046-foerderprojekt-look-eu-net-strategisch-durchstarten-und-international-vernetzen/bbcd971c261b2225fad8366f45ac5b7b.html Look-EU-Net ist ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt für ambitionierte Unternehmen mit dem Ziel, eine Auslandsstrategie zu erarbeiten und ein internationales Netzwerk mit spezifischen Partnerfirmen aufzubauen. Das ist Look-EU-Net

Das Look-EU-Net-Pilotprojekt fand 2020 statt und soll aufzeigen, wie KMU aus verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten ihr Auslandsgeschäft mittels Kooperationen bestmöglich aufbauen, wo sie Synergien nutzen und wie sie mögliche Hürden überwinden können.

Am Projekt nahmen insgesamt vier Betriebe aus Baden-Württemberg, Slowenien und Italien aus dem Bereich nachhaltiger Bau- und Innenausbau teil.

Ziele

  • wirtschaftliches Wachstum
  • Unterstützung bei der Erschließung neuer Märkte und dem Zugang zu ausländischen Kooperationspartnern
  • nachhaltige Entwicklung anhand einer Unternehmensstrategie und Etablierung von internationalen Netzwerken

Angebot

  • Analyse der aktuellen Unternehmenssituation
  • Coaching und Mentoring im Bereich Internationalisierung
  • internationale Workshops mit passenden Unternehmen aus dem Ausland

Projektpartner in Deutschland

   

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