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Ergebnisse des EU Corona-Gipfels

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Die EU-Staats- und Regierungschefs haben über die gemeinsame Corona-Strategie beraten: Die Grenzen bleiben vorerst offen. Ein Überblick über die Beschlüsse der EU-Mitgliedsstaaten.

Offene Grenzen

Die Grenzen bleiben (vorerst) offen. Der Binnenmarkt soll am Laufen gehalten und grenzüberschreitende Pendler nicht behindert werden. Der Appell in Bezug auf touristische Reisen lautet aber klar: möglichst unterlassen! 

Direkt nach dem Gipfel verkündete jedoch Frankreich, dass ab Sonntag 0 Uhr für alle einreisenden EU-Bürger ein PCR-Test verpflichtend sein soll. Ausnahmen sind für essenzielle Reisen vorgesehen - das betrifft vor allem Grenzgänger und den Warenverkehr.

 

Dunkelrote Zonen

Auf der EU-Corona-Karte sollen Zonen, in denen sich das Virus besonders schnell verbreitet, zukünftig dunkelrot markiert werden. Dort sollen strengere Einschränkungen gelten. Welche genau, entscheidet jedoch der betreffende Mitgliedsstaat.

 

EU-Impfzertifikat

Das diskutierte Impfzertifikat soll festhalten, wer wann mit welchem Impfstoff geimpft wurde. Ob und für welche Zwecke ein solches Zertifikat eingeführt werden soll, ist noch unklar. Wahrscheinlich soll es vorerst nur als medizinisches Dokument eingesetzt werden. Privilegien für Geimpfte lehnen viele Mitgliedsstaaten ab.

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